Musik in der Schule...

Musik in der Schule...

„Welche Musik hörst du?“ und „Spielst du ein Instrument?“ – das sind noch immer ganz normale Fragen unter Kindern und Jugendlichen. Dass wir Klängen, Musikrichtungen und Schwingungen lauschen und diese spüren, gehört zur Sinneswahrnehmung dazu. Trotzdem scheint dieser Teil der Entwicklungsförderung nicht immer Priorität im Bildungssystem zu sein. Warum aber gerade das gut wäre, ist einfach erklärt:

Musikunterricht ist weit mehr als ein ästhetisches Schulfach. Er ist ein neurologisch und pädagogisch kraftvolles Instrument, das den gesamten Lern- und Entwicklungsprozess bei Kindern unterstützt. In einer sich schnell verändernden Welt schafft Musik Räume für Kreativität, soziale Kompetenz, Selbstwirksamkeit und nachhaltige Lernprozesse – alles Aspekte, die über reine Wissensvermittlung hinausgehen. Längst zeigen mehr und mehr Studien aus der Hirnforschung, wie wichtig die Sinnesentwicklung für das spätere Lernen ist.

Schon früh in der Kindheit sind die neuronalen Netzwerke laut „ScienceDaily“ besonders flexibel – diese Phase nennt man sensitive oder kritische Perioden. Erfahrungen in dieser Zeit formen dauerhaft die Struktur und Funktion des Gehirns. Musikunterricht stimuliert dabei gleichzeitig viele unterschiedliche Hirnbereiche – auditive, motorische, sprachliche und kognitive Regionen – wodurch sich Verbindungen im Gehirn verstärken können. Dieser Effekt wird durch bildgebende Studien belegt, die zeigen, dass Instrumentalunterricht die Hirndicke in verschiedenen Bereichen verändert und die Kommunikation zwischen beiden Gehirnhälften verbessert. Musik ist also ein „Neural-Booster“, der das junge Gehirn nachhaltig formt. Aufmerksamkeit, Impulskontrolle aber auch das Erkennen feiner Nuancen in Lauten oder schlicht und ergreifend, dass man aufeinander achtet, gehört zudem zu den Soft Skills, die durch gemeinsames Musizieren gefördert werden.

Ein Grund mehr, weshalb Kinder schon im frühen Alter selbst musikalisch tätig werden sollten. Musik und Sprache teilen neuronale Mechanismen. Durch das aktive Musizieren lernt das Gehirn, feinere Unterschiede in Klang und Timing wahrzunehmen, was die Sprachwahrnehmung und Lesefähigkeiten verbessern kann. Somit ist es wenig verwunderlich, dass immer mehr Schulen und pädagogische Einrichtungen mit der Hokema Sansula arbeiten. Das einfach zu erlernende Instrument bietet den Kindern neben einem angenehmen und beruhigenden Klang auch die Möglichkeit, selbstbewusst und gleichzeitig voller Achtsamkeit mit sofortigem Erfolgserlebnis musikalisch tätig zu werden.

Insbesondere die Kids Kalimba ist ein idealer Einstieg ins Musizieren. Durch ihre Größe passt sie perfekt in kleine Kinderhände und mithilfe der gekennzeichneten Klangzungen lassen sich viele Kinderlieder einfach spielen. Im Gegensatz zu anderen beliebten Instrumenten, wie beispielsweise dem Xylophon bzw. Glockenspiel, spürt das Kind zudem die gesamte Kalimba in den Händen und nimmt nicht nur den Ton, sondern auch die Schwingung und damit die gesamte Klangintensität wahr. Durch die beidhändige Bespielung sind darüber hinaus sowohl die linke als auch die rechte Gehirnhälfte gleichermaßen involviert, was zu positiven Effekten führen und beispielsweise die Motorik schulen und das Nervensystem beruhigen kann. Viele Lehrkräfte und Erzieher:innen berichten, dass die Kinder unmittelbar ihre Konzentration schulen, indem sie den ungewöhnlichen und harmonischen Tonfolgen lauschen wollen und diese sogleich selbst ausprobieren können. Die kleine handliche Sansula ist ein ideales Einstiegsinstrument, um musikpädagogisch ins Tun zu kommen…

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