Spacedrum: der überirdische Klang zum Mitnehmen

Spacedrums sind hochqualitative Perkussionsinstrumente, die sich intuitiv spielen lassen. Sie sind sowohl für erfahrene Musiker als auch für interessierte Anfänger geeignet. Die „großen Meditativen“ halten, was ihr Name verspricht: Mit Leichtigkeit entlocken Spieler den spacigen Instrumenten irisierende Klänge, die sie selbst und die Zuhörer in einen tranceartigen Zustand versetzen können.

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Spacedrum: der überirdische Klang zum Mitnehmen

Spacedrums sind hochqualitative Perkussionsinstrumente, die sich intuitiv spielen lassen. Sie sind sowohl für erfahrene Musiker als auch für interessierte Anfänger geeignet. Die „großen Meditativen“ halten, was ihr Name verspricht: Mit Leichtigkeit entlocken Spieler den spacigen Instrumenten irisierende Klänge, die sie selbst und die Zuhörer in einen tranceartigen Zustand versetzen können.

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Wer kann die Spacedrum spielen?

Spacedrums sind ideal für die meditative Praxis. Sie sind handlich und können überall dorthin transportiert werden, wo für den Spieler ein Platz zum Sitzen ist. Beispielsweise können Yogalehrer die Schüler beim Üben oder Meditieren begleiten. Viele kennen den unvergleichlichen Sound auch von Straßenmusikern.

Doch auch in der Weltmusik haben die Instrumente ihren festen Platz gefunden. Professionelle Musiker spielen sie gern, um ihren Kompositionen und Interpretationen einen verträumten oder metaphysischen Touch zu verleihen.

Auch Entspannungs- und Musiktherapeuten sollten überlegen, ob sie eine Spacedrum kaufen. Die Instrumente sind leicht und intuitiv zu spielen. Dank ihrer gefälligen Stimmungen gibt es quasi keine falschen oder „schiefen“ Töne.

Was ist eine Spacedrum?

Die Spacedrum ist ein Blechklanginstrument und zählt zu den Aufschlagidiophonen. Sie entstand aus der karibischen Steeldrum und dem Hang, der Schweizer Steeldrum-Weiterentwicklung durch die Firma PANArt Hangbau. Seit 2006 werden Handpans wie die Spacedrum in Frankreich von der Firma Metal Sounds designt und hergestellt.

Das Instrument setzt sich aus zwei halbkugelförmigen Stahlblechschalen zusammen. Auf der Oberseite befinden sich mehrere nach innen gewölbte Tonfelder. Einige Typen der Spacedrum verfügen zusätzlich über sogenannte Dings, nach außen gewölbte Tonbereiche, die den Klangreichtum noch erhöhen.

Welche Spacedrums gibt es?

Seit ihrer Erfindung vor rund 15 Jahren wurden die Spacedrums kontinuierlich weiterentwickelt. Die neueste Generation besteht aus Edelstahl. Dadurch klingen die Töne satt und voll, mit einem langen Nachhall. Dank dieser Materialwahl ist die Spacedrum stabil und wenig anfällig für Verstimmungen.

Die Nitro®-Serie aus nitriertem Stahl klingt völlig anders als die Edelstahlvariante. Perkussionisten, die die volle Klangvielfalt der Blechklanginstrumente auskosten möchten, finden in dieser Linie die perfekte Ergänzung.

Für Weltenbummler und Kinderhände wurde die Reihe Travel® entworfen. Diese Spacedrums sind besonders leicht zu spielen. Ihr geringes Gewicht und die angepasste Ergonomie machen sie problemlos transportierbar. Achtung: Es ist trotzdem immer wichtig, die Instrumente in der passenden Tasche zu tragen, um Beschädigungen zu vermeiden.

Wie wird die Spacedrum gespielt?

Hört man die Spacedrum von Weitem, dann vernimmt man eher die hohen Töne. Die beruhigende Wirkung des Instruments kommt aber hauptsächlich von den satten Basstönen, die sich direkt auf den Körper übertragen. So ist das eigene Spiel nicht nur über die Ohren erfahrbar.

Die Musizierenden spielen das Instrument mit den Händen. Weitere Hilfsmittel sind nicht nötig. Mit den ausgestreckten Fingern schlagen sie die Tonfelder an und versetzen so das Instrument in Schwingung. Dabei muss die Spacedrum nicht unbedingt auf einem Ständer ruhen – viele Musiker bevorzugen, sie einfach im Sitzen auf die Oberschenkel zu legen.

Wie funktioniert die Spacedrum?

Jede Spacedrum hat eine bestimmte Stimmung. In der Mitte der Oberschale ist meistens der Grundton der Tonleiter zu finden – der tiefste Ton des Instruments. Schlagen Sie ihn an, erklingt aber nicht nur er; höhere Frequenzen schwingen auch mit. Dies prägt den besonderen Klang der Spacedrum.

Rund um den Grundton ist die Tonleiter angeordnet. Im Wechsel rechte Hand – linke Hand baut sich die Tonfolge bis zum höchsten Ton auf. Eine Spacedrum hat in der Regel zwischen 7 und 9 Tönen. Das Instrument wird mit beiden Händen gespielt.

Das Großartige an Spacedrums: Sie können einfach drauf losspielen. Versuchen Sie sich zu Beginn an einfachen Rhythmen, um das zweihändige Spiel zu trainieren und die vielen möglichen Klangnuancen kennenzulernen.

Tipp: Auch auf der sogenannten Schulter, dem Übergang eines Klangfeldes zum Instrumentenkörper, lassen sich feine Klangakzente setzen.

Spacedrums kaufen bei Hokema

Der Familienbetrieb Hokema fertigt seit 1985 Kalimbas und SansulasInstrumente mit betörenden Klängen, die sich einfach spielen lassen und daher ebenso wie die Spacedrums perfekt für das intuitive Spiel, Profimusik sowie Entspannungs- und Musiktherapie geeignet sind. Wir bleiben dieser Linie treu und beraten Sie gern bei der Wahl der richtigen Spacedrum. Außerdem können Sie bei uns auch die beliebten Zenko-Handpans kaufen.